Am Sonntag, den 5.6.2026, feierte Bezirksevangelist Klaus Löwen mit der Kirchengemeinde Hechingen den besonderen Gottesdienst für Entschlafene.
Klaus Löwen legte diesem Gottesdienst das Bibelwort 1 Petr 4, 6 zugrunde: „Denn dazu ist auch den Toten das Evangelium verkündigt, dass sie zwar nach Menschenweise gerichtet werden im Fleisch, aber nach Gottes Weise leben im Geist“ und führte den Gottesdienstbesuchern vor Augen, wie unendlich groß Gottes Güte zu allen Menschen ist.
Bereits zu Beginn der Menschheitsgeschichte bereitete Gott den Menschen höchstselbst einen unvorstellbar schönen Garten, welchen er den Menschen als Lebensbereich zuwies.
In dieser seiner Zuwendungslust, so Bezirksevangelist Klaus Löwen, handelt Gott auch heute noch. Die Bibel bezeugt an mehreren Stellen, dass Jesus nach seinem großen Sieg auf Golgatha zuallererst zu jenen Menschen ins Todesreich hinabstieg, wegen derer die Sintflut über die Welt gekommen war. Sie waren nicht vergessen. Niemand ist von Gottes Liebe ausgeschlossen.
Der stellvertretende Bezirksvorsteher und gleichzeitiger Gemeindevorsteher von Hechingen, Andreas Kauth, zeigte in seinem Predigtbeitrag, dass Menschen, die Gott suchen, ihn „niemals wieder loswerden“. Gottes Güte endet nie.
Ein Priester der Gemeinde, David Wendler, ermutigte in seinem weiteren Predigtbeitrag dazu, den Glauben an die Liebe Gottes allen Menschen zu bezeugen.
Nach der Feier des Heiligen Abendmahls betete die Gemeinde um die göttliche Heilsvermittlung an die Entschlafenen – die sakramentalen Handlungen.
Der gesamte Gottesdienst wurde vom Gesang des Gemeindechors umrahmt.
Vor dem Schlussgebet konnte Bezirksvorsteher Klaus Löwen einen zugezogenen Geistlichen im priesterlichen Amt, einen Evangelisten, für seinen künftigen Dienst in dieser Gemeinde bestätigen. Er wurde nach dem Gottesdienstende zusammen mit seiner Ehefrau von der ganzen Gemeinde herzlich willkommen geheißen.