Gottesdienst mit heiliger Versiegelung
Als Grundlage des Gottesdienstes diente das Bibelwort aus 1. Petrus 3, 9: Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, auf dass ihr Segen erbt.
Böses trennt von Gott: Gelichgültigkeit, Ungerechtigkeit, Gewalt, überzogener Materialismus, Egoismus. Gott möchte aus dem Machtbereich des Bösen befreien.
Unsere Aufgabe besteht darin, das Heilswirken Gottes bekannt zu machen. Das tun wir auch durch regelmäßigem Gottesdienstbesuch, dadurch legen wir ein Bekenntnis, wir lehnen Ungerechtigkeit und Gewalt ab.
Wir wissen, dass Christus das letzte Wort haben wird und bekämpfen das Böse mit Guten. Es ist höchste Zeit Gutes zu tun, nicht nur weil die Zeit dazu gekommen ist, sondern auch weil es eine hohe, also wertvolle Zeit ist, etwas Gutes zu tun.
Wir wollen nie eine Bestrafung des Sünders, sondern beten für das Heil für alle Menschen. Wir laden unseren Nächsten ein, die Freude der geschwisterlichen Gemeinschaft zu entdecken.
Ein besondere Höhepunkt des Gottesdienstes war die Versiegelung mit dem Heiligen Geist für 2 Kinder.